Foto von Stefi Linder

 

Das Thema scheint auf reges Interesse zu stossen. 82 Interessierte harren der Dinge, die da kommen. Nach einer herzlichen Begrüssung durch den Präsidenten, Sergio Wellenzohn, und einen Hinweis auf das Artenförderungsprojekt des Vogelschutz Landquart stellt sich Martin Schuck vor. Schon als Kind hat er sich mit Vögeln befasst und arbeitet jetzt beim Schweizerischen Vogelschutz. Martin Schuck hat in langwieriger Arbeit Kartierungen verschiedener Jahre in Bezug auf das Vorkommen von Wendehals, Neuntöter, Gartenrotschwanz, Wiedehopf, Zaunammer und Schwarzkehlchen verglichen.

Auch dieses Jahr konnten wir auf dem Areal vom Plantahof am 1. November am bestehenden Ökostreifen 240 einheimische Heckensträucher pflanzen, nachdem wir ihn 2015 mit Bäumen, Baumstrünken, Steinhaufen und kleinen Hecken-Inseln gestaltet hatten.

Foto Regula Ticar

An diesem Sonntagmorgen ist der Empfang in St. Margrethenberg neblig und unfreundlich. Es regnet nicht.

Foto Regula Ticar 

An diesem 14. September war das Wetter fast wolkenlos blau. Eigentlich denkbar schlecht für die Zugvogelbeobachtung. Dennoch trafen nach und nach 32 Vereinsmitglieder ein, um gemeinsam den Himmel abzusuchen.

Schon bei der Fahrt auf den Pass, zeigten sich Dutzende von Schwalben jagend über den Wiesen und Wäldern.

Die Exkursion startete um 10:15 in Savognin Posta, für einen Vogelschutzverein erstaunlich spät. Doch für die 24 Exkursionsteilnehmer sollte diesmal das Hauptaugenmerk nicht auf den Vögeln, sondern vor allem auf den Pflanzen liegen.