Foto Christoph Meier-Zwicky

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmem Aprilwetter trafen sich knapp 30 Vereinsmitglieder, um mit Hans Schmocker im Fläscher Bad auf die Suche nach Reptilien zu gehen.

Unser Verein konnte in den letzten Jahren mit verschiedenen Projekten in der ausgeräumten Landschaft für eine Verschönerung und Nachhaltigkeit der Natur im Gebiet Igis/Landquart beitragen. Auch dieses Jahr, am 6. April, haben vierzehn Vereinsmitglieder tatkräftig mitgeholfen 24 Bäume (16 Eichen, 5 Linden, 1 Nussbaum und 2 Silberweiden), die alle vom Kantonalen Forstgarten Rodels aus eigener Zucht bezogen wurden, zu pflanzen. Auf den Feldern von fünf verschiedenen Landwirtschaftsbetrieben konnten diese eingepflanzt werden, nämlich bei Christian Bosshard 2 Eichen und 2 Linden, bei Richard Dolf 1 Eiche und 2 Linden, bei Markus Michel 4 Eichen, bei Andreas Gabathuler 1 Eiche, 1 Linde und 1 Nussbaum und beim Plantahof 8 Eichen und 2 Silberweiden. Letzterer spendete uns einen feinen Znüni, den wir herzlich verdanken möchten. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren fleissigen Bienen vom VSL, die total 66 Personen-Stunden bei sonnigem, warmem Wetter leisteten. Ohne sie könnten wir solche grössere Pflanzungen gar nicht durchführen. Es sind dies: Uschy Schmid, Vreni u. Mathäus Dürr, Luzi Räth, Jürg Meuli, Hansueli Tinner, Emilio Balzer, Bruno Hanselmann, Albert Rüegg, Alfons Wick, Silvano Rada, Ewald Hepberger, Vital Lutz und Stefi Linder.

Was sehr erfreulich ist, es gibt bereits Zusagen für weitere Projekte mit Hecken und Baumpflanzungen, die unser Verein in nächster Zeit gestalten kann.

April 2018 Stefi Linder

Simon Persenico erstellte einen einmaligen Film über das Biotop Gandalöser zwischen Landquart und Klus, der das Gebiet im Kleid jeder Jahreszeit zeigt und seine biologische Vielfalt zum Ausdruck bringt, untermalt mit passender Musik mit Fotos von Stefi Linder, Naoki Persenico und gesprochen von Dea Mattia Willi.

Foto: Edith Kläusli

Die diesjährige Winterexkursion an die Seetaucherstrecke war geprägt von Minus-Temperaturen, zauberhafter natürlicher Eis-Skulpturen-Landschaft und eisiger Bise, die zu hohem Wellengang führte.

Alpenschneehuhn fotografiert von Christoph Meier

Das Interesse war riesig. Der Saal im Forum im Ried füllte sich zusehends und man musste nicht einmal zu spät kommen, um keinen Platz mehr zu finden. Mit zusätzlichen Stühlen an jedem freien Platz im Raum konnten alle 100 Interessierten sich setzen.