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Foto Heinz Borgmann

Mit dem bewährten Post Car erreichten die 50 Teilnehmenden eine halbe Stunde zu früh das Museum „Rhein-Schauen“. Erfreut und kurz entschlossen stellten sich die meisten in die Schlange zu Kaffee, Gipfeli oder Brezel – zum Schrecken der Dame im Bistro, die zu so früher Stunde keineswegs mit einem derartigen Ansturm gerechnet hatte.

Foto: Werner Popluz

Ein kleines 6er Trüpplein liess sich mit dem Seil auf Feldis hochziehen (der Fahrpreis ist ja beim GA inbegriffen) und traf bei der Talstation Mutta auf die weiteren 17 Teilnehmer. Herzlich begrüsst uns Stefi und stellt unseren Exkursionsleiter Werner Poplutz mit seiner Gattin Leni vor.

Der Vogelschutz Landquart beteiligte sich am dreitägigen Dorffest vom 24. - 26. Juni in Igis mit unserem Vereinstransparent und bot der Bevölkerung eine öffentliche Vogelexkursion an. Trotz starkem Regen am frühen Morgen und unsicheren Wetterprognosen besuchten 5 Personen einen interessanten vierstündigen Rundgang, der von unseren erfahrenen Ornithologen Sergio Wellenzohn und Manuel Scussel kompetent geleitet wurde. Zu unserer Freude lockerte die Bewölkung immer mehr auf, sodass die Greifvögel sich von der Thermik in die Höhe tragen liessen und so die schönen Details von Wespenbussard, Baumfalke, Mäusebussarden und Turmfalken gut sichtbar waren. Nebst 32 Vogelarten, was viel ist für diese Jahreszeit in diesem Gebiet, konnten wir den Besuchern interessante Beobachtungen von Kaulquappen der Gelbbauchunken ermöglichen und junge Bergmolche in einem Lehmtümpel zeigen. Ein weiteres Highlight waren die Beobachtungen beim Bauernhof Günthardt Marschlins des Anfliegens und Fütterns der Mehlschwalbenkolonie, die auch vom VSL betreut wird. Trotz der kleinen Besucherzahl, wetterbedingt, hat sich die Exkursion gelohnt, denn die Natur verbundenen Leute haben sich spontan für die Mitgliedschaft in unseren Verein entschieden und wir möchten sie herzlich willkommen heissen.

Bild: Jürgen Trebs

Die Aussicht, im Piemont Reisfelder und Reiherkolonien zu besuchen, hat rege Beachtung gefunden und so fuhr am 28. Mai am frühen Morgen ein bis auf den letzten Platz gefüllter Post-Car Richtung Süden.