Wieder bei bestem Wetter konnten wir früh die Geräte auf den Anhänger laden, dank der Velopumpe von Hansueli noch einen «Platten» am Mäher beheben und dann die schon bereitstehenden Helfer im Biotop kurz, sehr kurz, begrüssen. Jeder nahm sich einen Rechen, Gabel und die Handmäher begannen mit viel Schwung und Routine ihre Arbeit zu machen. Bruno Hanselmann drehte mit dem Mäher seine Runden, so dass wir recht gut vorwärts kamen. Da ich wieder einmal zu wenig Werkzeug geladen hatte räumte ich noch kurz das Magazin leer. Einzig die Präparate, darunter der schöne Uhu, blieben zurück.

Die vier ins Biotop Quellsumpf beorderten Mithelfer kamen mit den Sense-Mähern auch recht schnell vorwärts, mussten jedoch nach dem Znüni noch einmal hingehen, die restlichen Arbeiten zu erledigen.

Und eben der Znüni, das Highlight des Tages… Uschi kam überpünktlich an und verteilte die kleinen Wienerli, wobei sich mancher dachte ob dies alles sei? Aber doch nicht bei Uschi, es gab eine zweite Runde der Würstchen, danach die von Stefi, und natürlich auch allen anderen so geliebten Desserts, ein Tiramisu, und dann noch eine zweite Ladung des so feinen Gebäcks. So hatte schlussendlich der hinterst- letzte genug gegessen dass es bis am Abend hin halten konnte.

Die letzten Rechenzüge im Quellsumpf waren auch flugs erledigt und die Werkzeuge konnten wieder zurück gestellt werden.

So ist ein schöner, arbeitsreicher Tag vergangen, wobei die eine oder andere Diskussion über unsere Vögel und vieles mehr wieder ihren Platz fanden.

Eure Regula