Die 36 Anwesenden setzen sich diskutierend, das Wiedersehen geniessend und voll Erwartung auf die bereitgestellten Stühle, deren Anordnung ein wenig chaotisch anmutet. Der Abstand bleibt aber gewahrt.

An der Wand ist ein Bild von einer wunderbaren Gebirgslandschaft mit hohen Bergen, Schnee und einem farbenfrohen Herbstwald aufgeschaltet. War das Thema nicht “Kleinschmetterlinge”? Die Alpen sind jedenfalls sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Tanz des Grauschnäppers Film

 

 

 

Foto: Tim Breu

Beim Aufstieg zum Glasergrat ab dem Glaspass kommt mir das Gedicht von Hermann Hesse in den Sinn:

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

kein Baum sieht den andern,

jeder ist allein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, 14. August, nahmen Hansueli Tinner und ich den ersten Anlauf, unser Biotop wieder ein wenig ansehnlicher zu gestalten, das heisst erstmals mähen. Hansueli begann unverzüglich um 7 Uhr sich mit der «Sägise» einen Weg durch das doch schon meterhohe Gras und Gestrüpp zu bahnen, von mir gefolgt mit der kleinen Mähmaschine, die wir für diesen Einsatz ausprobierten. Es war eine recht schweisstreibende Arbeit, wurde es doch von Stunde zu Stunde ein paar Grad wärmer. Am späten Vormittag entschieden wir den Rest für das darauffolgende Wochenprogramm zurück zu lassen.

Foto: Sylvia Fehr

Am 12. Juni trafen sich rund 20 Vereinsmitglieder und Vogelfreunde für eine Runde durch die Agrarlandschaft von Landquart auf den Spuren des Vogelschutzes. Alle waren pünktlich um 08:00 Uhr vor Ort - aber, fehlte da nicht noch jemand? Tatsächlich, mit 5 Minuten Verspätung traf auch noch Sergio ein. Ausgerechnet einer der Exkursionsleiter!